Adobe Flex Spark-Komponenten toolTip und enabled=false
Es ist seit dem letzten Post zwar einige Zeit vergangen aber neben Urlaub, einer Schulung gibt es auch noch Arbeit, die erledigt werden will
Heute bin ich aber über etwas gestolpert, dass es wert ist zu erwähnen:
“Das Adobe-Flash Plugin ist abgestürzt.”
Es war lange Zeit etwas “ungut” im Firefox mehrere Tabs offen zu haben. Am besten noch mit Seiten, auf denen Flash oder andere exotische Plugins ausgeführt werden. Dann konnte es nämlich schnell passieren, dass der Firefox den Geist aufgab und alles abstürzte.
Mittlerweile hat sich da bei Mozilla etwas getan und mit dem neuen plugin-handler, bringen die Plugins nun nicht den kompletten Firefox zum Absturz. Zumindest sollte es so sein.
Was für den normalen Anwender schön ist, ist für den Flex-Entwickler sehr nervig.
WerkZeuge V
Nach einiger Zeit wieder ein neuer WerkZeug-Eintrag.
Heute geht es um zwei nette Projekte, mit Hilfe derer man kostenfrei simple Usability-Tests durchführen kann:
The entity name must immediately follow the ‘&’ in the entity reference.
Die Fehlermeldung erschien gerade in meinem Adobe Flash Builder (Mit dem 4.0 SDK).
Wer also auch mal in das Problem rennt. Es ist offiziell kein Bug, sondern ein Feature
Aber man kann das Feature auch beseitigen:
Der Hawthorne-Effekt bei Usability-Studien – ein Exzerpt
Im Rahmen der Vorlesung “Human Computer Interaction 2″ betraten meine Kommilitonen und ich das erste Mal das weite Land der wissenschaftlichen Studien. Neben der perfekten Form von Weingläsern wissen wir nun auch ob Windows oder Mac OSX besser ist.
NumberValidator – ein K(r)ampf
Seit kurzem ist der Adobe Flash Player (und damit auch das neue SDK) veröffentlicht worden.
Es wurde sehr viel verbessert, aber an einigen Stellen leider nicht viel gemacht bzw. sogar verschlechtert (bspw. Icons in Spark-Buttons)
Was aber immer noch, in meinen Augen, unzureichend implementiert ist: Der NumberValidator
Marketing mit Farben
In WerkZeuge IV hatte ich es kurz angedeutet: Ein Referat über harmonische Farben.
Genauer gesagt ging es aber um Marketing mit Farben, wobei harmonische Farben nur eine kleine, aber dennoch bedeutende Rolle spielen.
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80.000.000$ blaues, multivariates Testen
Multivariates Testing ist ein Begriff, der mir als erstes in der HCI-Vorlesung begegnet ist. Es geht kurz gesagt darum verschiedene Versionen von etwas miteinander zu vergleichen.
Beispiel: Ich möchte die Webseite für www.meineneuetollewebseite.de neu gestalten. Ich hole also zwei Agenturen und jede liefert mir einen Entwurf. Diese beiden Entwürfe spiele ich nun (kontrolliert) zufällig aus und jeder Benutzer bekommt eine, der beiden Entwürfe. Dann messe ich, wieviele jeweils mein tolles Produkt kaufen. Am Ende kann ich also (hoffentlich) feststellen, dass Version A besser ist als Version B oder umgekehrt.
Doch was hat das mit 80 Millionen Dollar und blau zu tun?
WerkZeuge IV
Wie in WerkZeuge I, II und III werde ich auch heute wieder kleine Helfer für den Alltag vorstellen.
WerkZeuge III
Wie bereits in den vergangenen Teilen der Mini-Artikel-Serie WerkZeuge, stelle ich heute wieder “mach-mir-das-Leben-einfacher”-Werkzeuge vor. Heute zwar nur eins, aber das hat es “in sich”